Was ist ein Background Check?
Ein Background Check prüft Angaben aus der Bewerbung: Abschlüsse, frühere Anstellungen, in bestimmten Berufen ein polizeiliches Führungszeugnis oder eine Bonitätsauskunft. In Deutschland ist der Spielraum eng — zulässig ist nur, was für die konkrete Stelle erforderlich ist, und zwar nach § 26 BDSG und mit Kenntnis der bewerbenden Person. Üblicher ist deshalb der Referenzcheck.
Warum das wichtig ist
Was in den USA Routine ist, ist hier schnell rechtswidrig. Ein Führungszeugnis darf verlangen, wer es für die Tätigkeit begründen kann — etwa in der Kinderbetreuung oder im Finanzbereich —, nicht wer allgemein auf Nummer sicher gehen will. Ungeprüfte Recherche in sozialen Netzwerken oder pauschale Bonitätsabfragen sind kein Sorgfaltsnachweis, sondern ein Verstoß gegen die DSGVO.
So hilft Teamtailor
Teamtailor dokumentiert, welche Nachweise zu welcher Stelle angefordert wurden, speichert sie am Bewerberprofil und wendet dieselben Löschfristen an wie auf alle übrigen Bewerbungsunterlagen.



