Was ist ein Referenzcheck?
Beim Referenzcheck spricht das Unternehmen mit früheren Vorgesetzten oder Kolleginnen und Kollegen der bewerbenden Person — über Aufgaben, Arbeitsweise und Zusammenarbeit. In Deutschland tritt daneben das Arbeitszeugnis, auf das jede Person beim Ausscheiden Anspruch hat. Kontaktiert wird ausschließlich, wen die bewerbende Person selbst benannt und ausdrücklich freigegeben hat.
Warum das wichtig ist
Der häufigste Fehler ist der Anruf beim aktuellen Arbeitgeber ohne Zustimmung. Das ist nicht nur unfair, es gefährdet ein bestehendes Arbeitsverhältnis und ist datenschutzrechtlich angreifbar. Der zweite Fehler ist die offene Frage «Wie war sie denn so?»: Referenzen liefern nur Substanz, wenn nach denselben Kompetenzen gefragt wird, die auch im strukturierten Interview bewertet wurden.
So hilft Teamtailor
Teamtailor hält Referenzfragen, Antworten und Einwilligungen am Bewerberprofil fest, sodass die Auskunft in die Gesamtbewertung einfließt, statt in einer Notiz auf dem Schreibtisch zu enden.



