Was bedeuten Diversity und Inklusion im Recruiting?
Diversity und Inklusion bezeichnen zwei verschiedene Dinge: die Zusammensetzung der Belegschaft und die Frage, ob alle darin gleichermaßen mitgestalten können. Im Recruiting betrifft das die Formulierung der Anzeige, die Zusammensetzung der Bewerbendengruppe, die Struktur der Bewertung und die Barrierefreiheit des Verfahrens. Den rechtlichen Rahmen setzt in Deutschland das AGG.
Warum das wichtig ist
Der häufigste Fehler ist, am Ende des Verfahrens zu korrigieren, was am Anfang entsteht. Wenn die Anzeige zehn Muss-Anforderungen listet, kein m/w/d trägt und ausschließlich über Empfehlungen aus einem homogenen Netzwerk verteilt wird, ist die Auswahl längst getroffen, bevor jemand bewertet. Quoten am Interviewende ändern daran nichts, die Struktur davor schon.
So hilft Teamtailor
Teamtailor unterstützt eine anonymisierte erste Sichtung, einheitliche Bewertungskriterien je Stufe und Auswertungen darüber, an welcher Stelle im Verfahren welche Gruppen ausscheiden.



