Was ist RPO?

Beim Recruitment Process Outsourcing (RPO) übernimmt ein externer Dienstleister ganze Teile des Recruitings — Ausschreibung, Screening, Terminplanung, manchmal das gesamte Verfahren — und tritt dabei im Namen des Unternehmens auf. Anders als die klassische Personalvermittlung, die je erfolgreicher Besetzung abrechnet, wird RPO meist nach Kapazität oder Projekt vergütet.

Warum das wichtig ist

RPO lohnt sich bei Volumen und Spitzen, etwa beim Aufbau eines Standorts, und wenn intern schlicht Kapazität fehlt. Der Preis ist der Verlust an Nähe: Ein Dienstleister kennt die Teams nicht und kann Bewerbenden schwer erklären, warum es sich lohnt, hier zu arbeiten. Wichtig ist deshalb, dass Daten und Prozesse im eigenen System bleiben — sonst endet der Vertrag ohne Talent-Pool.

So hilft Teamtailor

Teamtailor erlaubt externen Partnern eigene Zugänge mit begrenzten Rechten, sodass sie im Verfahren mitarbeiten, während Bewerberdaten, Verlauf und Auswertungen beim Unternehmen bleiben.

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